Beratungen zu Patientenverfügung

Regelmäßig bietet das Palliative Hospiz Solingen Beratungsgespräche zum Thema Patientenverfügung an.

Ein Team qualifizierter, ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spricht mit Ihnen über Ihre Fragen und hat ein offenes Ohr für Ihre Anliegen.

NEU: ab April 2022 bieten wir die Patientenverfügung Beratungsgespräche auch in türkischer, italienischer und griechischer Sprache an. Dazu sprechen Sie uns bitte gesondert an.

Jeder Teilnehmer erhält als Anregung Formulierungshilfen, Formulare und Ausweise.

Termine für 2022 sind:

am 1. Montag im Monat um 15 Uhr
in den Räumen der PHoS Geschäftsstelle. (Auf dem Gelände des Klinikums, Haus R)

am 2. Montag im Monat um 17 Uhr
Gasstr. 10-18, Deltawerk, Eingang C, 2. Etage in den Räumen der Ars Vendis

am 3. Montag im Monat um 18 Uhr
in den Räumen der PHoS Geschäftsstelle. (Auf dem Gelände des Klinikums, Haus R)

am 4. Montag im Monat  um 10:30 Uhr
Cafe Kiste, Parkstr. 12  (Ev. Kirchengemeinde Ohligs)

Eine  verbindliche, telefonische Anmeldung ist erforderlich.       Es gilt 3G 

Sie erreichen uns während der Bürozeiten
Mo.-Fr. von 8.00 bis 13.00 Tel.: 0212 – 260 144 19 oder per E-Mail unter beratung@hospizstiftung-solingen.de

Die Beratungen sind kostenfrei; um eine Spende wird gebeten.

Ihre Beraterinnen und Berater sind (v. l.):
Christian Wittich, Monika Anton, Ulli Becker, Desiree Höher ,Hannelore Schmid, und Ulrike Grapentin 

Sie können für Ihre Gruppe oder auch als Einzelpersonen auch zu anderen Zeiten Gespräche vereinbaren. Rufen Sie uns an; wir vermitteln den Kontakt: 0212-260 144 19.

Bitte beachten Sie: Die Erteilung von Rechtsauskünften ist in Deutschland bestimmten Berufsgruppen und Institutionen vorbehalten. Soweit in den Gesprächen nicht vermieden werden kann, auf rechtliche Aspekte Bezug zu nehmen, so sind diese Informationen als unverbindlich zu bewerten und bedürfen der eigenverantwortlichen Abklärung.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es unter der Adresse Bundesministerium der Justiz. Zu finden sind dort Dokumente im PDF-Format wie zum Beispiel eine Broschüre Patientenverfügung 2004 oder Formulierungshilfen zu Patientenverfügungen.